KiO Erlebnispädagogik

Für die Rückkehr ins normale Leben

Familien-Freizeiten
Hier gewinnen über lange Zeit kranke und nun transplantierte Kinder neues Vertrauen in ihren Körper und tauschen sich untereinander aus. Dabei hilft ein Spezial-Programm mit Outdoor-Aktivitäten. Die Eltern sprechen mit anderen Betroffenen, erhalten zudem Hilfestellung und Beratung im Umgang mit ihrem transplantierten, oft überbehüteten Kind. Viele sagen hinterher: „Das eigene Päckchen ist leichter zu tragen, wenn man erst andere Schicksale kennen gelernt hat.“

Hier Infoblatt mit den Terminen 2017 herunterladen.

Mehr Infos bei Gisela Erhard.

Jugend-Freizeit
Ohne Eltern verbringen transplantierte Jugendliche eine Ferienwoche in einem Selbstversorgerhaus. Oft ist es für sie nach der OP die erste Zeit in Selbständigkeit. Sport und Spiel in freier Natur fördern den Austausch untereinander und machen Spaß. Zum Betreuerteam gehören Erlebnispädagogen und auf Transplantation spezialisierte Krankenschwestern. Ein Teilnehmer: „Das war die coolste Woche in meinem Leben.“

Mehr Infos und Termine bei Gisela Erhard.

Erholung für Familien
Die Gratwanderung zwischen Leben und Tod belastet die ganze Familie. Eltern geht die Kraft aus, Geschwisterkinder fühlen sich zurückgesetzt. Alle haben eine Pause nötig. Erschöpften und finanziell strapazierten Familien ermöglicht KiO eine Urlaubswoche. Unter anderem arbeiten wir mit einem Feriendorf in Norddeutschland und einem auf transplantierte Kinder spezialisierten Bauernhof in Österreich zusammen. Die Familienerholung ist an Einkommensgrenzen gebunden. Sie kommt denen zugute, für die ohne Unterstützung kein Urlaub möglich ist.

Nähere Informationen und Antrag auf Familienerholung (PDF, 77 KB).

Infokontakt: Antje Gutsche.