KiO hilft, wenn’s kompliziert wird

23. Februar, 2009

Manchmal sind Erkrankungen kompliziert – und nicht nur lebens- sondern auch existenzbedrohend. Mutter und Vater der anderthalb Jahre alten, vor kurzem lebertransplantierten Ida können ein Lied davon singen.

 Der Dauerkrankenhausaufenthalt bewirkte eine finanzielle Schieflage. Denn die Mutter muss weiter bei Ida in der Klinik bleiben, kann nicht mehr arbeiten gehen; der Vater kümmert sich zu Hause um die siebenjährige Schwester. Weder den zweiten „Wohnsitz“ noch die Fahrten zur Familienzusammenführung übernimmt die Krankenkasse. Wenn dann noch das Auto kaputt geht, ist das Konto schnell leer. Doch für genau solche komplizierten Fälle hat KiO einen Sozialfonds. Idas Familie wurde daraus schnell und unbürokratisch mit 2.000 Euro und einem Fahrtkostenzuschuss von 180 Euro für zunächst drei Monate unterstützt. „Wir wissen Ihren bemerkenswerten Einsatz sehr zu schätzen“, dankte der verantwortliche Klinikdirektor.