Wenn einer Familie das Notwendigste fehlt…

23. November, 2010

Manchmal fehlt Familien mit einem organtransplantierten Kind das Notwendigste. Wie Mutter und Vater der kleinen Annika (Name geändert). Die Zweijährige ist im September lebertransplantiert worden.

Der Vater bezieht Hartz IV, verdient als Kurierfahrer 400 Euro dazu. Die Mutter muss sich auch um Annikas fünf Jahre alte Schwester kümmern und sitzt aus einer früheren Beziehung unverschuldet auf einem Schuldenberg. In der Familie liegt einiges im Argen. Aber was kann Annika dafür? Nicht mal einen Wäschetrockner für rund 400 Euro kann sich die Familie leisten. Dabei wäre es für die immunschwache Annika lebenswichtig, dass ihre Wäsche ohne Gefahr der Schimmelbildung getrocknet werden kann. KiO nimmt den Hilferuf aus der Klinik auf und ermöglicht den Kauf eines Wäschetrockners.

(Foto: Nimkenja/Pixelio.de)