Aktuelles

Der Pummpälz hilft weiter mit

Der Kobold „Pummpälz“ unterstützt schon seit langem die Idee der Organspende und organkranke Kinder. Der gemeinnützige Verein aus dem thüringischen Bad Salzungen veranstaltet im Rahmen des Team-Events „Sparkassen-Trophy“ mehrere Wettbewerbe um den Wanderpokal von KiO.

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Elias‘ Eltern benötigen Unterstützung

Eltern mit transplantierten und chronisch kranken Kindern belastet der lange Corona-Lockdown stark. Therapien und andere Hilfsangebote fallen aus, viele Eltern fühlen sich alleingelassen. Wir möchten in dieser schwierigen Situation für sie und ihre Kinder da sein.


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Jetzt Pate für KiO Youth werden!

Seit 2018 fördert KiO junge Transplantierte im Juniorteam „KiO Youth“. Inzwischen gehören rund 15 Transplantierte im Alter zwischen 18 und 26 Jahren dazu. Sie entwickeln eigene Projekte, trommeln in den sozialen Medien für die Organspende und unterstützen unsere Hilfsarbeit.

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Viel Kraft, Konstantin!

Bereits im September unterstützten wir die Familie des einjährigen Konstantins (Name geändert). Er wartete damals auf ein Spenderherz. Glücklicherweise konnte er im Dezember erfolgreich transplantiert werden, doch er wird noch einige Woche im Krankenhaus verbringen müssen.

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„KiO-Kasse“ – unbürokratische Hilfe vor Ort

Neues Hilfsprojekt von KiO: Kinderstationen in Transplantationskliniken stellen wir eine „KiO-Kasse“ zur Verfügung.

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Danke für diese Stimme, Thomas Müller!

Jeder kann an der Seite von Thomas Müller mithelfen, die Not von Familien mit organkranken Kindern zu lindern. Der FC-Bayern-Star wirbt auf seiner Facebook-Seite für die Unterstützung unserer Hilfsarbeit.

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Entspannung für Klinik-Eltern

KiO denkt auch an die Eltern: Am Uniklinikum Regensburg finanzieren wir seit Jahresbeginn eine besondere Unterstützung für stationär mit aufgenommene Eltern lebertransplantierter Kinder: Physiotherapeutin Beatrix lädt sie zu entspannenden Übungen, Bewegung und Massagen ein.

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Hilfe in schwierigen Zeiten

Der lebertransplantierte Amel (2, Name geändert) musste bereits viele Monate im Krankenhaus verbringen. Aufgrund der strengen Hygieneauflagen zur Corona-Prävention konnte zuletzt nur noch sein Vater im kliniknahen Elternhaus bleiben.

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