Aktuelles

Die doppelte Angst der Eltern

Die Eltern transplantierter Kinder sorgen sich nicht nur um ihre Kleinen und müssen oft besondere Betreuung arrangieren. Sie haben obendrein ihre eigenen Ängste zu stemmen – finanzielle Einbußen, womöglich einen Jobverlust in der Coronakrise.

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Gäb erhält Goldene Sportpyramide

Wir freuen uns riesig mit ihm und sind stolz: Die Stiftung Deutsche Sporthilfe hat unseren Vereinsgründer und Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Wilhelm Gäb für sein „Lebenswerk des moralischen Gewissens des deutschen Sports“ mit ihrer Goldenen Sportpyramide ausgezeichnet.

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Mehr Hilfsbedarf in der Pandemie

Corona betrifft viele Eltern organkranker und transplantierter Kindern wirtschaftlich. Das zeigen bei KiO die Nachfragen nach finanzieller Unterstützung in Notfällen.



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Ein Herz für Konstantin

Es ist immer schlimm für Eltern, ein krankes Kind zu haben. Eine noch größere Belastung entsteht, wenn es Geschwisterkinder gibt. Denn allen Kindern gerecht zu werden, ist eine scheinbar unlösbare Aufgabe.

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Ein völlig anderes KiO-Golfjahr...

Ein völlig anderes KiO-Golfjahr ist zu Ende gegangen. Nach vielen Turnierabsagen fanden die KiO-Botschafter Klaus und Friederike Wolfermann neue Wege, um Spenden zur Hilfe für die KiO-Kinder und ihre Familien möglich zu machen.

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„Schöner Erfolg“ für KiO Youth

Beim großen bundesweiten LupoLeo-Award des Kindernetzwerks United Kids Foundations für herausragende soziale Projekte im Kinder- und Jugendbereich in Deutschland sind wir mit unserem Juniorteam-Projekt „KiO Youth“ unter 350 Einsendungen bis in die Runde der letzten 60 Projekte vorgestoßen und damit auf „Rang 20 bis 60“ gelandet.

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Denken Sie an unsere Familien!

Mehr als 100 Familien mit organkranken Kindern werden im Jahr von uns betreut. Sie erhalten finanzielle Hilfen, werden beraten, nehmen an Freizeiten teil. Einfachste Art, sie zu unterstützen, ist der Aufruf zu einer Anlass-Spende für KiO.

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Nun möglichst sorglos zu Hause

Bei einer Transplantation kommt es nicht selten vor, dass man sich weiter von zu Hause entfernt, als man jemals vorhatte. 500 Kilometer liegen zwischen Ida und ihren zwei Geschwistern, als sie im März lebertransplantiert wird.

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